So klingt der Februar in Dresden…

Wenn diese wunderschöne Stadt im Febraur so aussieht,…

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sollte man sich je nach Laune das hier nehmen….

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…und da am jeweiligen Tag hin gehen:

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„Und ich dachte immer, Kindergeburtstag wäre das Schönste.“ Spaceman Spiff – Scheune Dresden 25.01.2017

Hannes Wittmer alias Spaceman Spiff feiert seinen Geburtstag dieses Jahr in Dresden und das zusammen mit etwa 200 Leuten in muggeliger Atmosphäre in der Scheune.

Die Bühne leuchtet entweder blau, rot oder garnicht, alles an diesem Abend wird anfangs minimal gehalten, außer die Worte. Er eröffnet mit Der Tag, an dem ich nicht verrückt wurde. Und gibt einen guten Einstand, zeigt wie der Abend laufen wird. Auf der Bühne sind 10 Saiten. Hannes wird begleitet von einer wundervollen Cellistin namens Klara. Eine herzlich freudige Begrüßung folgt. Er wirkt zerstreut und wuselt zwischen Gitarren, Stimmgeräten und Effekten umher. Klara dagegen sitzt ruhig auf ihrem Stuhl und lächelt zufrieden. Niemand kann so gut Räume und Köpfe mit Worten füllen die der Hamburger.

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Eric Fish & Friends – Eastclub Bischofswerda 20.01.2017

„Mit dem Album habe ich meinen Anspruch erreicht, habe ihn erfüllen können.“ Eric Fish schaut auf den Boden und lächelt zufrieden. Wechselt, die noch eben gewechselte Gitarre wieder aus und stimmt das Lied „Zeit verstreicht“ an. Der schwarz gestrichene Raum, mit einer drückenden Decke bietet den textlich starken Liedern Atmosphäre um sich zu entfalten. Auf der Bühne stapeln sich die Gitarrenkoffer, davor aufgereiht ihr Inhalt. Der ganze Abend ist ein Wechselspiel zwischen 6 und 12 Saiten und sorgt somit für volle und dennoch wieder filigrane Melodien. Unterstrichen wird das ganze durch Rainer Michalek. Die Stimmen harmonieren wundervoll. Der Abend wird gefüllt von Liedern von Mahlstrom, gemischt mit alten Highlights.

Der erste Refrain von „Anders sein“ singt das Publikum, was sich aus knapp 100-150 Leuten zusammensetzt und Wohnzimmeratmosphäre genießen darf. Die Leute sitzen auf schweren Ledersesseln oder Barhockern, unterhalten sich, trinken etwas, wippen im Takt und hören gespannt den Texten, schaukeln mit den Oberkörpern zum Takt der Musik. Zu den irischen Klängen wird auch getanzt und die erst noch klatschenden Leute drehen sich nun über dem Teppich, auf dem sie gerade noch mit den Blicken nach oben gespannt saßen.

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