Lief bei mir #15/#16

1) Portugal. The Man – Our Way

Sehr voll und geladen und zugleich spährisch träumerisch kommt das füllende Lied daher. Auch wenn man im ersten Moment denkt, man hat zwei Musikplayer laufen und fertigt ein unfreiwilliges Mashup an, ist es in Wirklichkeit ein abgestimmtes Wechselspiel von grooviger Dominanz und sehr roher Gitarre, das wahrlich in ein Wirrwarr übergeht. Weiterlesen

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Lief bei mir #14

1) Max Prosa – Glauben an

„Du kannst den Glauben an Freunde verlieren, wenn sie mit dir um deine Zukunft diskutieren, und nur erreichen wollen, dass du sie darin nicht alleine lässt, du kannst den Glauben an solche Freunde verlieren. Du kannst den Glauben auch ans Scheitern verlieren, weil es nur heißt, dass Dinge andersrum passieren.“

Max Prosas Album – Keine Kämpft für mehr ist mit Liedern geschmückt, die er bereits im Vorfeld auf Konzerten immer wieder einmal angespielt hatte. Jedoch sind sie sehr abgeschwächt und wurden mit viel uhuhuh abgemischt. Weiterlesen

Lief bei mir #9

Ein neues Album meines Lieblingskitschklischee-Sängers: Philipp Poisel wartet darauf gehört zu werden. Und passt sehr gut zu dem, was man erwaretet, wenn man seinen Namen hört. Und ein Doppelgänger ist auch dabei. Als besonderes Highlight ist dann noch das neue von Prinz Pi dabei. In das man sich, als Casper- Fan nur vergucken kann. Eine leise, klebrige Woche war das wohl.

1) Philipp Poisel – Roman

Ein neues Album gefüllt mit Schnulzen. Aber genau den Schnulzen, die man erwartet. Philipp Poisel geht keine Experimente ein. Sondern kitscht weiter vor sich hin, mit süß-klebrigen Texte. „Ich will ein Roman sein, auf den Seiten deines Lebens, geschrieben mit Tinte, schwarzer Tinte aus deinem Herz, Ich will ein Orkan sein, keine kurze Geschichte. Ein Manifest, für das du aufstehst in der Nacht.“ Das Lied könnte genauso auf einem der vorherigen Alben erschienen sein. Weiterlesen

Podcast: Lief bei mir… im Februar

Was haben Five Finger Death Punch, Tex ud Lower than Atlantis gemeinsam?

Sie haben den Februar zu einem musikalisch wundervollen Monat gemacht. Aber wenn es viel wundervolles auf die Ohren gab, gibt es auch sehr sehr schlechte Musik. Der man auch kurz seine Aufmerksamkeit geben kann, da man sich so „schön“ darüber aufregen kann, oder muss.

Es warten ein paar echte Ohrwürmer, sehr viele wundervolle Passagen.